Narvik



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Heute gibt es nur kleines Programm. Wir wollen die Wracks anschauen.
Zuerst das Wrack im Hafen. Zurzeit ist Ebbe, da stehen die Wracks sehr
weit aus dem Wasser. Anschließend fahren wir zum Rombaksbotn, zur Georg
Thiele. Dank der Beschreibung aus einem Museumsführer wissen wir, wo
wir lang müssen. Das Gelände ist steinig, streckenweise sehr steil und
durch die vielen Regengüsse der letzten Tage sehr schlammig. Nach einer
knappen dreiviertel Stunde haben wir unser Ziel erreicht. Das Wrack des
Zerstörers liegt vor uns. Leider scheint dieser Platz ein beliebtet Ort
für Picknicks zu sein. Es liegt sagenhaft viel Müll in der Gegend
herum. Wir sind etwas entsetzt. Wir machen eine kurze Pause, bevor wir
uns auf den beschwerlichen Rückweg. Etwas verschwitzt und außer Atem
erreichen wir die Straße am Kraftwerk und machen uns auf dem Weg zu
unserem Auto.
Auf dem Rückweg sehen wir uns noch die Skulpturen der "Skulpturlandskap
Nordland" in Narvik an. Die erste steht weiter nördlich fast am Wasser.
Die zweite mehr in der Stadt auf der anderen Seite der Bahnschienen.
Mittlerweile ist es halb drei geworden. Wir fahren ins Hotel zurück und wollen noch etwas Mittagsschlaf halten.
Gegen 7.00 Uhr sind wir dann wieder wach. Zum Abendbrot gibt es ein
leckeres Rührei. In der Küche herrscht großer Andrang, die
Jugendherberge muss gut belegt sein. Gegen 21.30 Uhr scheint die Sonne
mit voller Kraft. So entschließen wir uns zu einem "kurzen" Spaziergang
zur anderen Seite der Stadt. An der Kirche vorbei geht es bis zum
Flughafen, dann noch ein Stück weiter und anschließend zurück. Nach
anderthalb Stunden bergauf und bergab kommen wir dann recht
"abgelaufen" wieder im Hotel an. |
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am Freitag, 25. August 2006 (417 hits) |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. August 2006 )
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