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Donnerstag, 23. Juni 2005 |
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Kjellarnes - Digermulen - Holandshamn - Holand - Valen



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Da
wir noch Brot und Milch brauchen, fahre ich um 12 Uhr nach
Digermulen ins Krambua. Anschließend geht die Fahrt
bis nach Holand. Kurz vor Valen blockiert eine Herde Schfe
die Strasse. Nun gut, denke ich. Die sind hier zu Hause, da
muss man Geduld haben. Die Schafe haben keine Angst vor dem
Auto. Seelenruhig laufen sie vor mir her. Alle paar Schritte
bleiben sie stehen und schauen, ob ich noch da bin. Das Spiel
wiederholt sich bis kurz nach Valen. Dann trollen sie sich
endlich und ich kann normal weiterfahren. Dann
stehe ich in Holand am Ufer. Aber der Vestfjord verheißt
kein besseres Wetter. Die Sonne bahnt sich dann und wann den
Weg durch die Wolken, aber nur um gleich wieder hinter grauen
Schleiern zu verschwinden. Es regnet andauernd. Das Wasser
ist zu aufgewühlt für unser kleines Boot. Die Hoffnung
auf den Trollfjord schwindet mehr und mehr. Wir haben die
erste Woche nicht optimal genutzt. Das rächt sich jetzt. Um
5 Uhr fährt die südgehende Route, die „Richard
With“ an unserem Bootshaus vorbei. Danach fahren Sven
und ich noch einmal Richtung Digermulen, um auf die andere
Seite der Insel zu kommen. In Storfjell endet die Strasse
und wir kehren um. Unterwegs machen wir noch einige Fotos,
aber bei diesem Wetter ist die Motivsuche kein Spass.
Der Wetterbericht verheißt auch für Morgen nichts
Gutes. Ein kleines Quentchen Hoffnung habe ich noch. Am Samstag
ist alles vorbei, dann geht es nach Hause. Ein trauriger Gedanke.
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am Dienstag, 1. August 2006 (418 hits) |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. Januar 2008 )
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