Bergen;
Hurtigrute Bergen - Svolvær




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Wir
haben sehr gut geschlafen. Um 8.00 Uhr gibt es Frühstück.
Das Wetter ist sehr gut. Sonne ein paar Wolken, kaum Wind.
Um 10.00 Uhr checken wir aus. Dann erfolgt das gleiche Procedere
wie am Vortag: Auf zum Parkhaus, die Autos holen, alles einladen
und ab die Post. Wir suchen uns einen Parkplatz in der Nähe
des Hurtigrutenterminals und lassen den Bus dort stehen. Anschließend
geht es mit dem Golf zurück in die Altstadt. An der Station
der Fløyban ist es recht voll. Aber wir kommen schnell
hinein und haben auch noch die besten Plätze an der Stirnseite.
So können wir die Auffahrt recht gut fotografieren. Vom
Berg aus bietet sich eine sagenhafte Aussicht auf die Stadt. Dann
schreckt uns Kanonendonner hoch. Wo kommt das her. Schlagartig
fällt uns ein: es ist Tag der Verfassung in Norwegen.
Die Kanonen bei der Hakonshalle schießen Salut. Wir
können den Qualm noch vom Berg aus sehen. Ein kurzer
Besuch im Souvenirladen und ein leckerer Kakao für jeden,
dann geht es wieder bergab. Unterwegs halten wir an verschiedenen
Stationen. Wieder unten angekommen, wenden wir uns in Richtung
Rosenkrantztower. Leider ist die Besucherzahl auf Grund des
Feiertages beschränkt. Wir beschließen, nicht zu
warten und gehen gleich zu den Hakonshallen, wo wir einen
Rundgang durch das Gebäude machen. Weiter entlang Bryggen.
Zwischendurch zweigen wir in einen Hof in Bryggen ab. Es ist
schon erstaunlich, wie die Kaufleute des Mittelalters in Bergen
gelebt und gearbeitet haben. Wir sehen auch ein paar Werkzeuge
der Hausbauer und den Querschnitt eines Kontors mit Handels-,
Arbeits- und Wohnräumen. Danach geht es zurück zum
Fischmarkt, wo jeder ein Hot-Dog auf die Hände bekommt.
Sven bekommt eine Bildzeitung, damit wir auf dem Laufenden
bleiben. Auf
dem Fischmarkt kaufen wir noch zwei Fleecejacken für
Ingrid und mich. Dann kehren wir zum Golf zurück und
fahren zum Parkplatz am Hurtigrutenterminal. Um 16.00 Uhr
wagen wir den ersten zarten Check-In-Versuch. Leider dürfen
die Fahrzeuge erst ab 19.00 Uhr auf das Schiff. Da das Handgepäck
eh noch nicht optimal zusammengestellt ist, packen wir noch
einmal um. Ingrid und Hermann haben einfach zu viele Beutel
und Taschen. Jetzt wird alles auf zwei Reisetaschen verteilt.
Da wir für unseren Kaffee keine Milch haben, gehen wir
noch einmal in den nächsten SPAR-Markt. Um
18.00 Uhr reihen wir uns in die Warteschlange am Tor zum Hurtigrutenkai
ein. Ein junger Mann verpasst uns einen SVOLVÆR-Aufkleber.
Dann dauert es noch sehr lange. Gegen 19.45 Uhr sind wir endlich
auf dem Schiff. Sven parkt das Auto für mich ein. Das
läuft ja wunderbar. Die Kabinen sind sehr bequem. Fehlen
nur Kühlschrank und Fernseher, dann wäre es perfekt.
Wir richten uns für die nächsten drei Tage ein.
Zurück aufs Deck und das Auslaufen fotografieren. Das
Schiff legt mit einer halben Stunde Verspätung ab. Anschließend
gibt es bei Ingrid und Hermann Abendbrot. Später erkunden
wir das Schiff und verbringen viel Zeit auf den Außendecks.
Das Wetter hält sich. Wir haben Glück. In Bergen
ist es immer so eine Sache. Wir sind schließlich in
Norwegens regenreichster Ecke. |
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am Montag, 31. Juli 2006 (419 hits) |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Februar 2008 )
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