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Himmel über Sarawak PDF Drucken E-Mail
Inhalt
Himmel über Sarawak
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52

sundown01 "Beth, ich werde das Land verkaufen." Christina legte das Buch zur Seite.
Ray schaute hinter seiner Zeitung vor.
"Fällst du diese Entscheidung nicht etwas schnell, Tina?"
Sie zuckte mit den Schultern. "Wie lange soll ich noch warten. Der Doktor sagt, ich bin gesund, also muß ich eine Entscheidung treffen, was ich hiermit tue. Du hast es letzte Woche selbst gesehen, es ist nichts mehr da, worauf man aufbauen könnte, keine Leute, die Felder sind teilweise verwüstet, die Pflanzen verblüht. Der Boden müßte neu bearbeitetet werden. Die Gerätschaften sind weg..."
"Und was gedenkst du dann zu tun, wenn du verkauft hast?" fragte Ray und runzelte die Stirn.
"Du könntest bei uns bleiben." warf Beth schnell ein.
"Ich danke dir..." Christina ergriff die Hand ihrer Freundin "...aber ich.. kann nicht hierbleiben." Sie erhob sich und trat an die offenen Verandatür. Die Nachmittagsonne schien klar und rein, wie zum Hohn auf ihre trüben Gedanken, die sich nach einem kühlen verregneten, grauen Himmel sehnten.
"Ich werde wohl wieder nach Hause fahren. Der Familienbesitz ist verweist, meine Schwester wohnt dort alleine mit ihren Kindern, seit ihr Mann tot ist. Sicher kann sie Gesellschaft gebrauchen."
"Du willst uns verlassen?!"
Christina spürte das Entsetzen in Beth Gesicht, mehr als sie es sah. Sie senkte den Blick. Es tat weh zu gehen, ja, aber es tat auch weh zu bleiben. Es tat mehr weh.
Und wenn sie blieb, würde sie nie mehr sie selbst sein, das spürte sie. Sie mußte einfach alles hinter sich lassen. "Ich kann nicht anders Beth." Sie konnte diese Worte kaum aussprechen und spürte, wie Beth ihre Hand ergriff. Sie brauchte nichts weiter zu sagen, Beth wußte den eigentlichen Grund...



Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Dezember 2007 )
 
 
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