Main Menu
Home
Sitemap
Urlaub
Norwegen 2002
Norwegen 2005
Norwegen 2006
PC-Spiele
Das schwarze Auge Teil 1
Fan-Pages
Korpiklaani
Kabir Bedi
Bildergallerien
Übersicht
Sonstiges
Favoriten
Kontakt
Gästebuch
Haftungshinweise
Visit me at MySpace
Login Form





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Kabir Bedi Fanpage
 
Start Tonträger Filme Presse Bücher Links News FanWare Fans KBFC
 
Himmel über Sarawak PDF Drucken E-Mail
Inhalt
Himmel über Sarawak
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52

sundown01 "Was ist los, Beth?"
Elisabeth Park betrat stirnrunzelnd die große Vorhalle. Ihr Mann küßte sie auf die Wange.
"Wir hätten nicht hinfahren sollen, um uns abgebrannte Ruinen anzuschauen. - Wo ist sie hingegangen?"
"Nach oben, einfach an mir vorbeigerannt."
"Beth schaute zweifelnd die Treppe hinauf, so als würde sie eine Antwort darauf bekommen, wie sie nur helfen konnte. "Ich werde ihr etwas zu essen hochbringen, es ist schon spät."
"Beth?" Ihr Mann hielt sie am Arm fest.
"Ja?"
"Wir haben Besuch." Ray deutete in die im Dämmerlicht des Abends länger werdenden Schatten hinter sich, aus denen sich jetzt eine große Gestalt herausschälte.

"Herein!"
Die Tür wurde leise aufgemacht. Christina stand am offenen Fenster und genoß die kühle Abendbrise.
"Ich habe eigentlich keinen Hunger, Beth, aber..." Christina wandte sich um, aber statt ihre Freundin dort zu sehen, stand da Sandokan in der Tür und schloß diese leise hinter sich.
Christina spürte, wie sich ihre von ihren Gefühlen aufgebaute innere Mauer zerbröckelte. Ihre Hände hinter ihren Rücken umschlossen den geöffneten Fensterrahmen.
Langsam kam er näher. Ganz behutsam und vorsichtig nahm er sie in die Arme. Es war wie die Erlösung aus einem schlimmen Alptraum. Er hielt sie fest, mehr nicht, wenn sie gekonnt hätte, so hätte sie jetzt die Zeit angehalten.
Seine Hände hoben ihr Gesicht hoch. Sie sah in seine Augen und wußte, weshalb er hier war...
"Christina...Yanez hat mich nicht weggeschickt...ich bin gegangen."
Ihr schlimmster Alptraum kehrte wieder zurück, aber es war wie etwas, was sie schon gefühlt, geahnt hatte, ...ganz tief in ihrer Seele.
"Ich kann dich nicht mit mir nehmen. Das ist nicht dein Weg, es ist nicht deine Welt..."
Sie brachte keinen Ton heraus, so viele Eindrücke, Empfindungen durchströmten sie, aber sie vermochte nicht, ihnen Namen zu geben.
Er schien noch etwas sagen zu wollen, aber statt dessen küßte er sie auf die Stirn und ließ sie ganz langsam los.
Christina wußte nicht woher sie die Kraft nahm, ihn ruhig und gelassen anzuschauen wie er sich von ihr entfernte. Erst als die Tür hinter ihm zuging, ließ sie sich wie kraftlos, dort wo sie stand, auf den Boden gleiten. Sie starrte auf ihre Hände, wartete darauf, daß Tränen ihre Augen füllten, aber da war nichts, als hätte jegliche Empfindung ihren Körper verlassen, war mit ihm aus diesem Raum und ihrem Leben gegangen.


Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Dezember 2007 )
 
 
Start Tonträger Filme Presse Bücher Links News FanWare Fans KBFC